Es wird immer üblicher, dass man die FUE Technik anwendet um Narben "unsichtbarer" zu machen.
Man versucht nicht mehr die alte Narbe zu verkleinern, sondern FUs in das Narbengewebe einzusetzen um sie zu kaschieren.
Das ermöglicht den Leuten einen kürzeren Haarschnitt und lässt das "Narbenproblem" etwas in den Hintergrund rücken.
Die Prozedur birgt aber ein gewisses Risiko und ist nicht so einfach wie auf einer "jungfräulichen" Kopfhaut.
Die Gefässe und die Haut sind doch beschädigt und das macht es den Grafts schwieriger auf Narbengewebe zu wachsen.
Dr. Bisanga hat herausgefunden, dass die Chancen auf eine gute Anwuchsrate und ein gutes Haawachstum grösser sind, wenn man anfangs nicht so dicht setzt. Man kann die Dichte bei einer weiteren Behandlung erhöhen, doch sind die meisten Patienten schon mit der anfänglichen Dichte zufrieden.
Dr. Bisanga verwendet auch Bodyhair, Brust-, und Barthaare, zum Setzen auf Narbengewebe, dass sich mittlerweile auch schon sehr bewährt hat, da man so die "normalen" Grafts nur für die "normalen" Hair-loss Stellen verwenden kann.
Was man da wiederum bedenken muss, ist das "scarring" bei Bodyhair: im Gesicht kann es sehr auffallen, speziell wenn man frisch rasiert ist und man deshalb einen Bart tragen muss um diese Stellen zu verdecken.
Auch auf der Brust können weisse Punkte sehr störend wirken.
Am Bart selbst ist an manchen Stellen die Entnahme leichter, an manchen schwieriger. Die "Dehnbarkeit" der Haut und die Knochenstruktur in diesem Bereich können für eine hohe Zerstörung der Grafts beim Extrahieren verantwortlich sein.
Bei Bodyhair ist die percentage für die Zerstörung der Grafts bei ca. 10%. Bei Kopfhautgrafts doch deutlich niedriger.
Deshalb entnimmt Dr. Bisanga anfangs nur ganz wenige Barthaare, wartet wie die Heilung verläuft und wenn alles gut ist, dann erst transplantiert er eine grössere Menge.
Trotzdem muss aber genug Abstand zwischen den punches sein, damit der Bart an manchen Stellen nicht dünn und undicht wirkt.
Die Heilung ist individuell und auch das Neigen zu Narben ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.
Alles in allem sind kleine Sessions wohl die beste Lösung. Die Haut heilt besser, die Anwuchsrate ist grösser und auch die umliegenden Haare werden weniger in Mitleidenschaft gezogen.
Natürlich benötigt man mehr Zeit und Geduld um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, doch sollte in diesem Fall das beste Ergebnis im Vordergrund stehen, sowohl im Donor als auch im Empfängerbereich.
Hier der Link zu einer FUE in Narbengewebe von Dr. Bisanga:
http://alopezie.de/foren/transplant/index.php/t/3356/
Wie immer stehe ich Euch sehr gerne für Fragen zur Verfügung.
Stefan
Man versucht nicht mehr die alte Narbe zu verkleinern, sondern FUs in das Narbengewebe einzusetzen um sie zu kaschieren.
Das ermöglicht den Leuten einen kürzeren Haarschnitt und lässt das "Narbenproblem" etwas in den Hintergrund rücken.
Die Prozedur birgt aber ein gewisses Risiko und ist nicht so einfach wie auf einer "jungfräulichen" Kopfhaut.
Die Gefässe und die Haut sind doch beschädigt und das macht es den Grafts schwieriger auf Narbengewebe zu wachsen.
Dr. Bisanga hat herausgefunden, dass die Chancen auf eine gute Anwuchsrate und ein gutes Haawachstum grösser sind, wenn man anfangs nicht so dicht setzt. Man kann die Dichte bei einer weiteren Behandlung erhöhen, doch sind die meisten Patienten schon mit der anfänglichen Dichte zufrieden.
Dr. Bisanga verwendet auch Bodyhair, Brust-, und Barthaare, zum Setzen auf Narbengewebe, dass sich mittlerweile auch schon sehr bewährt hat, da man so die "normalen" Grafts nur für die "normalen" Hair-loss Stellen verwenden kann.
Was man da wiederum bedenken muss, ist das "scarring" bei Bodyhair: im Gesicht kann es sehr auffallen, speziell wenn man frisch rasiert ist und man deshalb einen Bart tragen muss um diese Stellen zu verdecken.
Auch auf der Brust können weisse Punkte sehr störend wirken.
Am Bart selbst ist an manchen Stellen die Entnahme leichter, an manchen schwieriger. Die "Dehnbarkeit" der Haut und die Knochenstruktur in diesem Bereich können für eine hohe Zerstörung der Grafts beim Extrahieren verantwortlich sein.
Bei Bodyhair ist die percentage für die Zerstörung der Grafts bei ca. 10%. Bei Kopfhautgrafts doch deutlich niedriger.
Deshalb entnimmt Dr. Bisanga anfangs nur ganz wenige Barthaare, wartet wie die Heilung verläuft und wenn alles gut ist, dann erst transplantiert er eine grössere Menge.
Trotzdem muss aber genug Abstand zwischen den punches sein, damit der Bart an manchen Stellen nicht dünn und undicht wirkt.
Die Heilung ist individuell und auch das Neigen zu Narben ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.
Alles in allem sind kleine Sessions wohl die beste Lösung. Die Haut heilt besser, die Anwuchsrate ist grösser und auch die umliegenden Haare werden weniger in Mitleidenschaft gezogen.
Natürlich benötigt man mehr Zeit und Geduld um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, doch sollte in diesem Fall das beste Ergebnis im Vordergrund stehen, sowohl im Donor als auch im Empfängerbereich.
Hier der Link zu einer FUE in Narbengewebe von Dr. Bisanga:
http://alopezie.de/foren/transplant/index.php/t/3356/
Wie immer stehe ich Euch sehr gerne für Fragen zur Verfügung.
Stefan
Persönliche Haarhistory:
2005: misslungene FUE bei einer Klinik in Brüssel
2007: 2803 FUT Repair bei Dr. Bisanga
2008: 128FUE bei Dr. Bisanga
2015: 1500FUT Verdichtung bei Dr. Bisanga
2017/18: SMP
2019: Micropigmentation
2020: 1650FUE bei Dr. Bisanga
Deutschsprachiger Patientenberater von Dr.Bisanga, Dr Kostis und Dr Abby
stefan@bhrclinic.com
[url]http://bhrclinic.com
2005: misslungene FUE bei einer Klinik in Brüssel
2007: 2803 FUT Repair bei Dr. Bisanga
2008: 128FUE bei Dr. Bisanga
2015: 1500FUT Verdichtung bei Dr. Bisanga
2017/18: SMP
2019: Micropigmentation
2020: 1650FUE bei Dr. Bisanga
Deutschsprachiger Patientenberater von Dr.Bisanga, Dr Kostis und Dr Abby
stefan@bhrclinic.com
[url]http://bhrclinic.com





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